Jugend forscht 2018

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Im November präsentierte die Schule wie in jedem Jahr zwei Projekte für den Wettbewerb Jugend forscht. In diesem Jahr fand er in Madrid statt und alle Deutschen Schulen der Iberischen Halbinsel nahmen teil. Insgesamt gab es 28 interessante Projekte, bei denen zu Themenbereichen Biologie, Chemie, Physik, Mathematik etc. geforscht wurde.

Unsere Repräsentanten waren 6 Schüler aus den Klassen 8c1 und 8c2.

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Álex Blanes, Claudia Aliaga y Rafa Martínez.

Wir haben nachgewiesen, dass bestimmte Produkte mit Meerwasser angebaut werden können. Dabei stützen wir uns auf den Salzgehalt, den die Tomaten, die in El Perelló angebaut werden, ertragen können, welche andererseits für ihre Qualität und ihren Geschmack bekannt sind. Wir wussten, dass unsere Pflanzen absterben würden, wenn wir sie auf traditionelle Weise bewässern würden und deshalb erforschten wir andere Methoden und trafen auf die Bewässerung mit Kapillarwirkung. Das Wasser gelangt dabei von unten an die Pflanze und steigt durch die Kapillarwirkung auf. Dieser Prozess erlaubt, dass das Wasser mit einem geringen Salzgehalt in die Pflanze kommt. So haben wir Tomaten und Mangold angepflanzt.

Dritter Preis in Biologie und erster Preis für Originalität.

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Laura Moya, Eva Fuster e Inés Sanz.

Unser Projekt entstand aus der Notwendigkeit, sich die Hände zu desinfizieren, wenn man auswärts essen muss ohne Wasser und Seife zur Hand zu haben. In solchen Momenten haben wir alle auf Alkohol-Gel zurückgegriffen. Menschen mit atopischer Haut aber können darauf nicht zurückgreifen, da Alkohol ihre Haut austrocknet und Ausschlag verursacht.

Unsere Forschung ging in die Richtung, natürliche Wirkstoffe mit antibakterieller Wirkung zu finden: den Knoblauch. Ein Problem für uns war der Geruch, den der Knoblauch auf den Händen hinterließ. Daher fügten wir Zimt und Thymian hinzu, die auch vorteilhaft für die Haut sind und die unserem Gel einen sehr angenehmen Geruch gaben.

Zweiter Preis in Biologie.

Ihnen allen meinen aufrichtigen Glückwunsch für die geleistete Arbeit.

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Cristina San Saturnino

Verantwortliche für Jugend Forscht